Obedience...

... gehört zu einer der jüngsten Hundesportarten in Deutschland. Wie diverse andere Hundesportarten, stammt auch Obedience aus England. Wörtlich übersetzt heißt es "Gehorsam/ Unterordnung" was es nicht gerade einfacher macht, sich darunter etwas vorstellen zu können.

Obedience wird in Deutschland in 4 Klassen unterteilt. Die Beginner Klasse und die Klassen 1 bis 3. Die einzelnen Klassen unterscheiden sich in ihrem Schwierigkeitsgrad, die Klasse 3 ist dabei die Schwierigste.

In jeder Klasse gibt es 10 Unterordnungsübungen, dazu gehören z.B. Fußarbeit, Apport, Geruchsunterscheidung, Positionen aus der Bewegung, Kontrolle auf Distanz usw. In der Klasse Beginner bis zu der Klasse 2, wird in der Übung 10 der Gesamteindruck des Mensch-Hund Teams während der ganzen Prüfung beurteilt. Man kann in jeder Übung Minimum 5 und Maximum 10 Punkte erreichen. Wobei die einzelnen Übungen je nach Schwierigkeitsgrad auch noch verschiedene Koeffizienten haben.  

In einer Prüfung achtet der Leistungsrichter bei seiner Bewertung des Teams auf Präzision der Ausführung, auf evtl. Hilfen die der Hundeführer gibt und auch auf Arbeitsfreude des Hundes.

 

Um sich für Obedience begeistern zu können, sollte man schon eine ordentlich Portion Geduld und einen gewissen Hang zur Pingeligkeit bzw Perfektionismus mitbringen. Okay ich muß zugeben, Geduld gehört auch nicht gerade zu meinen Stärken *g*

Meiner Meinung nach, ist es ist kein Hexenwerk bis in die Klasse 3 zu kommen. Aber das Level und die Arbeitsfreude des Hundes in der Klasse 3 zu halten, das ist schon gar nicht mehr so einfach! Ich denke, diese Meinung teile ich nicht alleine und wenn ich mich recht erinnere, hat dies beim letzten Training noch eine Kollgin geäußert...

 

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Team Ines & Paul
Team Ines & Paul
Team Ines & Cooper
Team Ines & Cooper