Über mich

... oder besser gesagt - über uns und wie ich zu den Spaniels kam ...

... hm was gibt es über mich zu sagen?

Wie Eingangs bereits erwähnt, heiße ich Ines und lebe mit meinen Mann und unseren beide Paul und Cooper am Niederrhein.

So lange ich denken kann, gibt es Tiere in meinem Leben. Aufgewachsen bin ich mit Grabfröschen, Schlangen, Pazifik-Waranen, einem Dackel, später noch Katzen und zwischenzeitlich auch Pferden.

Jedoch lange 8 Jahren war mein Lieblingstier der Hund nicht mit von der Partie. Das sollte sich erst mit meinen Auszug aus dem elterlichen vier Wänden ändern. Denn der Lebensgefährte mit dem ich zusammen zog, war Herrchen eines 8 Monate jungen Cocker Spaniel Rüden -Chico-  in der Farbe Rot.

Oh weija ein Cocker, wie furchtbar, konnte ich diese Hunde doch nie leiden. Alle die ich kannte waren falsch, hinterhältig, fett und langweilig! Nun ja, ich sollte mit Chico eines besseren belehrt werden. Chico war verschmust, gelehrig, gertenschlank und ein super agiler Kollege. In seiner Art meinem jetzigen Hund Paul sehr ähnlich. Von da an war es um mich geschehen - ich war Schlappohrinfiziert.

Es sollte nicht lange dauern und ein zweiter Cocker zog bei uns ein. Ein Notfallhund - Apollo - blauschimmel Rüde und ein Traum von einem Hund - zumindest solange man nichts mit Hundesport an der Mütze hat *g* Aber damit ich zu der Zeit ja auch noch nichts mit an der Mütze.

Als Apollo und ich dann mit meinem zukünfitigen Mann zusammen zogen, war Apollo Einzelhund und nach einiger Zeit kam der Wunsch eines zweiten Hundes wieder auf. Da ich mittlerweile jedoch die Idee von Hundesport hatte, genauer gesagt, ich hatte mich über Obedience informiert und fand diese Sportart fazinierend, wollte ich unbedingt ein größeren Hund. Hatte ich "sportlich" geführte Cocker noch nie getroffen und mit dem bei mir lebenden Model, wußte ich auch warum :-) So dachte ich...

Mein Mann wollte aber unbedingt mal einen Cocker von Welpen an haben und setzte sich letztendlich durch. Gut einen Cocker von Welpen an, hatte ich ja nun auch noch nicht.

Paul zog ein und nervte den armen Apollo der mittlerweile ja auch schon 12 Jahre alt war. Mit Paul wurde ich dann auch wirklich aktiv im Hundesport, zumindest in dem Punkt hatte ich richtig gedacht *g*

Paul war gerade erst 1 1/2 Jahre alt als Apollo über die Regenbogenbrücke ging und klar war, früher oder später kommt wieder ein zweiter Hund dazu. Ebenfalls klar war, diesmal wirklich einen größeres Modell !!! Aber Schlappohren sollte er haben. Denn mein Mann ist der Meinung: "Ein Hund ohne Schlappohren, ist kein richtiger Hund!"

Paul entpuppte sich im Obedience als kleiner Glücksgriff und ich wurde durch und durch Obedience infiziert.

Demnach wurden viele Rassen studiert, die zu uns und Obedience passen könnten. Schließlich waren wir der Überzeugung, wir bleiben bei den Spaniels, ein Springer sollte der nächste Hund sein, ein Englischer Springer Spaniel.

Dass dieser noch im selben Jahr einzog in dem Apollo ging, das war so eigentlich nicht geplant. Aber erstens kommt alles anders und zweitens als man denkt ...